Herbstkonzert am Sonntag , den 30. Okt. 2005

Melodien zum Verlieben

Mitwirkende:
 
Dorota Lesch und ihr
Kölner Damen-Salonorchester
“Die Madämchen”

Jessica Walden, Sopran
Klavierbegleitung: Dominikus Burghardt

Otto Hellmich, Bass

Hattinger Sängervereinigung 1872 e.V.
Klavierbegleitung: Gregor Brück

Gesamtleitung: Gregor Brück

Bühnenschmuck

WAZ - Bericht

Eröffnung durch Friedel Tholl

Eröffnung und Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden
Friedel Tholl

Chor - Klick für grösseres Bild
Prominenz

auch die Hattinger Prominenz ist vertreten

ausverkaufter Saal

ein voller Saal

Jessica Walden

Solistin Jessica Walden

die Madämchen

Dorota Lesch und ihre Madämchen sorgen für Swingtime-Stimmung

zwei Madämchen
ein Madämchen
Otto Hellmich

Solist Otto Hellmich

nach der Pause in Weste

in Weste

Chorleiter Gregor Brück

Gregor Brück
Gregor Brück
Friedel Wimmers

Friedel Wimmers mit einer amüsanten Einlage

es darf gesungen werden

es darf gesungen werden

Finale

grosses Finale

Blumen zum Abschluss

nach dem Finale gibt es für alle genannten Künstler die obligatorischen Blumensträusse

Blumen für Otto

das Abschiedslied mit “Kerzen”.

Abschluss mit Kerzen

Ein gelungenes Konzert vor ausverkauftem Haus. *

Im nächsten Jahr geht es mit dem
 
Frühlingskonzert
weiter.

 

* Ein Artikel aus der WAZ Nr.: 254,  Hattinger Teil - vom 02. Nov. 2005

Fröhlich, beschwingt, aber auch sinnlich
 
Sängervereinigung begeistert mit „Melodien zum Verlieben“

Heimatchöre und Evergreens, Hits aus Oper und Operette und nicht zuletzt rassige Schlager der 1920er und 50er Jahre - die Hattinger Sängervereinigung unter Leitung von Gregor Brück präsentierte in der Realschule Grünstraße zusammen mit Jessica Walden und dem Kölner Salonorchester Die Madämchen ,,Melodien zum Verlieben".
  Fröhlich-beschwingte Klänge und flotte Rhythmen beherrschen sie ebenso sicher wie gemütvolle und besinnliche Töne: Die Hattinger Sängervereinigung überzeugte in Liedern von Rolf Marbot, Arnold Kempkens, Franz Schubert und Felix Mendelssohn-Bartholdy mit homogenem Chorklang und tief empfundenem Ausdruck.
  Auch in der Oper sind die Sänger zu Hause: Frischer Wind weht durch den Jägerchor aus Carl Maria von Webers ,,Freischütz", während sich die beschwörende Eindringlichkeit von Giuseppe Verdis Gefangenenchor aus ,,Nabucco zu einem emphatischen Freiheitsfanal steigert.
 Der Bass-Solist Otto Hellmich glänzte mit tiefen, dunkel timbrierten Blue Notes in ,,Summertime" aus George Gershwins Oper ,,Porgy and Bess" und Jerome Kerns bekanntem Blues ,,0l' Man River“
  Der warme lyrische Sopran von Jessica Walden begeisterte mit einer subtilen Interpretation des innigverträumten Liedes ,,An den Mond" aus Antonin Dvoraks Märchenoper ,,Rusalka". Glutvolle Erotik und gleißende Verführung klingen in Robert Stolz ,,Spiel auf deiner Geige" aus ,,Venus in Seide". Aber auch pikante Koketterie hat die charmante Sopranistin im Repertoire, wie sie ,,Im Salon zur blauen Lagune" aus Lehars ,,Land des Lächelns" hinreißend zeigt.
  Mit Federtoque und kniekurzen Hängekleidern entführten die ,,Madämchen" unter Leitung von Dorota Lesch das Publikum in die Tanzlokale und Nachtclubs der 20er und 50er Jahre. Das international renommierte Kölner Salonorchester riss mit Hits wie ,,Besame Muchio", ,,Dob's Boogie Woogie" oder Glenn Millers ,,In The Mood" seine Zuhörer zu spontanem Applaus hin. Zigeunertänze, Charleston- und Rumbarhythmen gingen in die Beine - leider gab es keine Tanzfläche.
  Mit Luigi Denzas ,,Funiculi, Funicula" und Evergreens von Otto Groll voll nostalgischen Charmes klang ein rundum gelungener musikalischer Reigen aus, in den das Publikum mit frenetischem Applaus und spontanem Mitklatschen einfiel. 

kfü

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